Pressespiegel

Erwähnungen des Bürgervereins in der Presse im Jahr 2018

Pressemitteilungen des Vereins

11. November 2018

Ergebnis des Workshops des Bürgervereins in der Gartenstadt Frohnau
Zukunftsfähiges Gesamtverkehrskonzept für Frohnau gefordert!

Am 17. Oktober 2018 fand im Centre Bagatelle unter Beteiligung zahlreicher Frohnauerinnen und Frohnauer der 1. Workshop des Bürgervereins für ein Gesamtverkehrskonzept für den Ortsteil statt. 

Im Rahmen der Veranstaltung wurde deutlich, dass Frohnau durch sein bereits in der Gründungsphase vorausschauend geplantes Verkehrskonzept ein großes Potenzial besitzt: Das Wegenetz sichert eine gute Erreichbarkeit der zentralen Plätze mit ihren Nahversorgungseinrichtungen, die S-Bahnanbindung ist leistungsfähig und die interne Erschließung wird durch zwei Buslinien ergänzt. Der motorisierte Durchgangsverkehr durchquert den Ortsteil nur am Rand. 

Diese ursprünglichen Qualitäten werden aber zunehmend gefährdet, und zwar durch den sich ständig verschlechternden Zustand der Straßen, neue Mobilitätsbedürfnisse infolge des demographischen Wandels, eine unzureichende Erschließung durch den öffentlichen Nahverkehr in den Randlagen des Ortsteils und den verkehrlichen Druck aus dem sich immer mehr verdichtenden Umland. Belastungen mit Durchgangs, Ziel- und Parkraumsuchverkehr nehmen zu. 

Frohnau braucht deshalb neue Mobilitätskonzepte, um seine Qualität nachhaltig für Alle zu sichern. 

Vor diesem Hintergrund erörterten die 50 Teilnehmer des Workshops in sechs Gesprächsgruppen eigene Erfahrungen zur Verkehrssituation in Frohnau und formulierten Schwachstellen und Verbesserungsvorschläge, die anschließend vorgestellt und diskutiert wurden. 

Im Rahmen der Debatte wurden Fragen des Fahrradverkehrs, des S-Bahnanschlusses, der Parkraumsituation sowie der Erschließung durch Busse behandelt. Auch Einzelpunkte wie unübersichtliche Kreuzungssituationen und fehlende Ampeln wurden angesprochen. Großer Konsens der Anwesenden bestand hinsichtlich zentraler Forderungen an ein Gesamtverkehrskonzept. 

Hier seien als Ergebnisse herausgestellt:

  • Die Einwohner wünschen mehr Transparenz: Der Bürgerverein wird sich für bessere Informationen über laufende Planungen von Bezirk, Senat und Verkehrsbetrieben engagieren.

  • Die Einwohner wollen einbezogen werden: Nur gemeinsam sind die Qualitäten Frohnaus zu erhalten und die Interessen des Ortsteils nach außen zu vertreten. Der Bürgerverein wird den Bürgerdialog über weitere Veranstaltungen und die Schaffung von Arbeitsgruppen konkretisieren. 

  • Frohnau muss eine wahrnehmbare Stimme entwickeln: Der Bürgerverein wird sich für eine Vertretung des Ortsteils in bestehenden oder geplanten Gremien zu Fragen der Mobilität in Reinickendorf und in Berlin einsetzen (z.B. MobilitätsRat/FahrRat).

  • Verkehrsprobleme in Frohnau sind nur übergreifend zu lösen. Die lokalen Fragestellungen sind in die Gesamtberliner Debatte über Mobilität einzubetten. Der Bürgerverein wird sich zudem für den intensiveren Austausch mit dem Umland einsetzen. Die Verbesserung der Anbindung des Umlandes ist ein Schlüssel zur Entlastung Frohnaus. 

  • Das Bussystem in Frohnau ist weiterzuentwickeln: Es muss im Takt verdichtet und mit dem Umland besser vernetzt werden, um gegenüber dem Autoverkehr attraktiver zu werden. Zur Erschließung der Ortsrandlagen sind innovative Mobilitätskonzepte (z.B. Rufbusse) zu prüfen. Frohnau sollte sich um Einbeziehung in Berliner Modellprojekte bemühen.

  • Die S-Bahn als Rückgrat der Frohnauer Mobilität ist zu stärken: Angesichts der wachsenden Nachfrage sind Planungen zur Umlandanbindung im 10-Minuten-Takt, zur Schaffung eines zweiten Bahnhofszugangs und zur Ausdehnung des Berliner Tarifgebietes zu intensivieren.

  • Die Parkraumsituation an den Plätzen ist besser zu organisieren: Dabei müssen die unterschiedlichen Interessenlagen vonAnliegern, Kunden, Lieferanten und Pendlern ausbalanciert berücksichtigt werden. Ein Parkraumkonzept ist für sich genommen aber kein Allheilmittel, sondern kann nur ein Baustein in einem umfassenden Verkehrskonzept zur Entlastung der beiden zentralen Plätze sein.

  • Fahrradnutzung hat ein großes Potenzial zur Vermeidung von Autoverkehren - innerhalb Frohnaus und in Vernetzung mit seinem Umland. Dazu müssen jedoch die unzureichenden Abstellmöglichkeiten am Bahnhof verbessert und Zuwegungen durch Frohnau und zu öffentlichen Einrichtungen, insbesondere zu den Schulen, für den Radverkehr aufgewertet werden. Schlaglochpisten und überfüllte Fahrradständer schrecken ab! 

  • Der Zustand von Fahrbahnen und Bürgersteigen ist insgesamt zu verbessern:  Zur Sicherung der Nutzbarkeit durch Anliegerfahrzeuge und Versorger sowie durch Radfahrer und Fußgänger – insbesondere in Hinblick auf Barrierefreiheit – sind Investitionen dringend notwendig und überfällig.

  • Die Querbarkeit der B96 ist zu optimieren. Angesichts der zunehmenden Verflechtung zwischen Glienicke und Frohnau ist ein neuer geregelter Übergang in Höhe des Edelhofdamms anzustreben.

 

Die Ergebnisse des Workshops fließen in die Erarbeitung eines Gesamtverkehrskonzeptes ein, das als Basis für den Austausch mit Politik und Verwaltung dienen soll. Ziel des Bürgervereins ist es, den Dialog über neue Ideen zu intensivieren, um die Potenziale und Qualitäten Frohnaus nachhaltig zu sichern, Belastungen zu reduzieren und Mobilitätsangebote in Hinblick auf alle Verkehrsträger zu verbessern. Über Pressemitteilungen, auf seiner Homepage und im Infokasten am Ludolfinger Platz wird über die Verkehrsthematik sowie deren Einbindung in andere vom Bürgerverein verfolgte Themen, informiert. 

Die Frohnauerinnen und Frohnauer sowie Interessierte aus den benachbarten Ortsteilen und Umlandgemeinden sind eingeladen, sich in Form von weiteren Anregungen oder durch die Mitarbeit in einzelnen Projekten und Arbeitsgruppen einzubringen.

 

Interessenten können sich jederzeit beim Bürgerverein melden: 

25. August 2018

Memorandum zu unbefahrbaren Straßen in Frohnau 

Der Bürgerverein in der Gartenstadt Frohnau hat erstmals im Herbst 2015 eine detaillierte Bestandsaufnahme des Zustandes sämtlicher Straßenabschnitte in Frohnau durchgeführt und diese Untersuchung im Frühjahr 2018 nochmals aktualisiert. Im Vergleich zu 2015 hat sich die Situation – trotz einzelner Straßensanierungen – in der Gesamtbilanz leider weiter verschlechtert. Hierzu beigetragen hat neben dem voranschreitenden Verschleiß insbesondere die Umleitung der schweren Doppeldecker der Buslinie 125 im September 2017 infolge der Sperrung der Zeltinger Straße über einige unzureichend dafür geeignete Wohnstraßen. 

Die zum aktuellen Zeitpunkt de facto als nicht mehr befahrbar eingeschätzte Straßenabschnitte haben heute mittlerweile eine Länge von fünf Kilometern; darunter befinden sich einige für das Regenwasserableitungssystem in Frohnau wichtige Straßen. 

Auf Basis der aktualisierten Zustandsbewertung des Frohnauer Straßennetzes und in Konsequenz der sich kontinuierlich weiter verschlechterten Straßenqualität fordert der Bürgerverein die Bezirksverordnetenversammlung des Bezirkes Reinickendorf, die Parteien in Reinickendorf und das Bezirksamt Reinickendorf im Rahmen eines Memorandums auf, die Straßengrundsanierung für die besonders schlechten Straßenabschnitte unverzüglich in Angriff zu nehmen. 

Dabei betont der Bürgerverein, dass eine einfache Oberflächensanierung und insbesondere eine bloße Ausbesserung mit Asphaltklecksen („schwarze Augen“) nicht ausreicht, da dies die jahrelang hingenommenen erheblichen Schädigungen im Untergrund des Straßenaufbaus nicht nachhaltig beseitigt. Zudem sind durch die wichtige Funktion der Straßen im Regenwasserableitungssystem Frohnaus und durch den Denkmalcharakter der Gartenstadt zukünftig hohe technische und gestalterisch Anforderungen an die Umsetzung der Straßensanierung zu stellen, um eine dauerhafte Verbesserung zu erreichen. 

Der Bürgerverein bietet der Verwaltung an, die von ihm im Rahmen des „Straßen Information und Management Systems“ (SIMS) erarbeitete Straßenbewertung in die Erstellung der Prioritätensetzung hinsichtlich der zukünftigen Straßensanierung einzubinden. Ausdrücklich zu begrüßen ist, dass es bereits erste positive Signale dazu aus der Verwaltung gibt. Notwendig ist in Zukunft eine langfristige angelegte und gegenüber den Bürgern transparent gestaltete Erneuerungsplanung. 

16. Juli 2018

Der Beitrag „Frohnaus“ zur Internationalen Gartenausstellung 2017

Die Gartenstadt Frohnau war im Jahr 2017 ein wichtiger Bestandteil der „Internationalen Gartenausstellung Berlin“. Auf Initiative des „Bürgervereins in der Gartenstadt Frohnau“ und in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Reinickendorf konnten frühzeitig Vorschläge für dezentrale Aktivitäten der IGA in Frohnau vorbereitet und im IGA-Jahr erfolgreich umgesetzt werden.

Lebhaften Zuspruch fanden insbesondere die Begleitveranstaltungen im Centre Bagatelle zu den Themenfeldern Grünflächen, Gewässer und zur Gartenstadtgeschichte, der ökumenische Gottesdienst mit den Frohnauer Kirchen auf dem Zeltinger Platz sowie die Aktion „offene Gärten“. Der Bürgerverein bot gut besuchte Führungen zu Frohnauer Grünflächen, Häusern und den Teichen („Blaue Augen“) an, durch die zahlreiche auswärtige Besucher erstmals die Qualitäten des Ortsteils kennenlernten.

Dauerhaft den Frohnauern erhalten bleiben werden insbesondere die durch das Bezirksamt umgesetzten und an die historische Planung angelegten Neugestaltungen und Baumpflanzungen an der Welfenallee und in den Mittelstreifen des Sigismundkorsos und der Wiltinger Straße. 

Als Besonderheit entstand in Federführung des Bürgervereins im Rahmen der IGA der Film „Frohnau – Ein Stück Berlin“. Anhand von Interviews mit Personen, die Frohnau eng verbunden sind sowie faszinierenden Aufnahmen Frohnauer Sehenswürdigkeiten und Impressionen aus dem Alltagsleben, werden Geschichte und Gegenwart des Ortsteils lebendig. In einer Feierstunde im Juni 2018 wurde der Film den Sponsoren dieser Initiative im Centre Bagatelle präsentiert.

Durch Herr Prof. Dr. Hans Peter Lühr (2. Vorsitzender des Bürgervereins) wurden alle Frohnauer Aktivitäten zur IGA in einer reich bebilderten Broschüre dokumentiert und ausführlich erläutert. Darüber hinaus widmet sich die Veröffentlichung auch ausführlich der Geschichte der Gründung Frohnaus und den Hintergründen der Gartenstadtbewegung sowie dem historischen Regenwasserableitungssystem und den Frohnauer Teichen.

Die Dokumentation ist einschließlich der DVD mit dem Film „Frohnau – Ein Stück Berlin“ zum Preis von 19,50 Euro in der Buchhandlung Haberland oder direkt beim Bürgerverein erhältlich. (E-Mail mit Namen und Adresse an: hp.luehr@protonmail.com)

15. Juni 2018

Straßenzustand in Frohnau hat sich weiter verschlechtert!
 

Auf Einladung des „Bürgervereins in der Gartenstadt Frohnau“ fand am 15. Juni 2018 im Centre Bagatelle die gut besuchte Veranstaltung „Straßenzustand in Frohnau: Was tut sich bei der Straßensanierung?“ statt. Zahlreiche Bürger sowie Vertreter der Bezirkspolitik, der Bezirksverwaltung und der Berliner Wasserbetriebe nutzten die Gelegenheit zur Diskussion über Zustand und Perspektiven der Straßen im Ortsteil.

Mitglieder des Bürgervereins erläuterten die zunehmend schlechte Qualität der Straßen, wodurch sowohl das Erscheinungsbild des städtebaulichen Ensembles der Gartenstadt beeinträchtigt als auch die Mobilität von Autofahrern und Radfahrern immer mehr erschwert wird.

Herr Dr. Maack vom Bürgerverein stellte die Fortschreibung des vom Verein erstellten, detaillierten Straßenzustandsbewertungssystems vor. Nach den Erkenntnissen aus der Dokumentation, die im „Straßeninformations- und Managementsystems“ (SIMS) enthalten ist, hat sich zwischen 2015 und 2018 trotz einzelner Sanierungsmaßnahmen im Saldo der Zustand von 3,5 km Straßen weiter verschlechtert. Etwa 18 km des 70 km umfassenden Frohnauer Straßennetzes sind aktuell unbedingt sanierungsbedürftig. Etwa 3 km davon befinden sich in so schlechtem Zustand, dass sie eigentlich für den Verkehr gesperrt werden müssten. Insbesondere der Osten des Ortsteils ist in dieser Hinsicht problematisch. Die zeitweise Umleitung des Busses 125 im Jahr 2017 auf Nebenstraßen hat weitere erhebliche Schäden verursacht.

Der Bürgerverein erneuerte das Angebot, mit Hilfe des „SIMS“ zukünftig die bezirklichen Stellen bei der Prioritätensetzung der Baumaßnahmen zu unterstützen, um gezielter als bisher die besonders sanierungsbedürftigen Straßen auswählen zu können.

Herr Prof. Lühr – 2. Vorsitzender des Bürgervereins – stellte anschließend die wichtige Rolle der Frohnauer Straßen im historischen dezentralen Regenwasserentsorgungssystem Frohnaus dar. Die Starkregenereignisse des Jahres 2017 haben vor Augen geführt, dass das einmalige Frohnauer Ableitungs- und Versickerungssystem für das Niederschlagswasser durch die zunehmende Asphaltierung der Straßenoberflächen bereits beschädigt wurde. Zukünftige Baumaßnahmen müssen wieder berücksichtigen, dass die Frohnauer Straßen nicht nur der Ableitung des Regenwassers in die Teiche („Blaue Augen“) dienen, sondern durch möglichst durchlässige Oberflächengestaltung auch einen Beitrag zur entstehungsnahen Versickerung des anfallenden Niederschlagswassers leisten müssen. 

Für die Berliner Wasserbetriebe griff Herr Kay Joswig diese Argumente auf. Auch berlinweit vollzieht sich nach neuen Vorgaben des Senats im Bereich der Siedlungswasserwirtschaft ein Paradigmenwechsel. Angesichts der zunehmenden Zahl von Starkregenereignissen ist es in innerstädtischen ebenso wie in vorstädtischen Wohngebieten notwendig, in Zukunft noch stärker auf dezentrale Regenwasserentsorgung zu setzen. Das historische Modell Frohnaus, das bereits vor 100 Jahren realisiert wurde, ist vor diesem Hintergrund immer noch sehr modern. Die Wasserbetriebe bringen sich in diesem Sinne in aktuelle Planungen für Straßenbaumaßnahmen in Frohnau ein, um die Straßen als integralen Bestandteil eines dezentralen Siedlungswassersystems zu gestalten. In Zusammenarbeit  mit dem Bezirk sind bereits Modelle zur sachgerechten Oberflächen- und Untergrundgestaltung für anstehende Baumaßnahmen erarbeitet worden. Dabei sollen neben den Bedürfnissen der Versickerung und der Ableitung des Niederschlagswassers auch der Erhalt von Stellplätzen, die Verbesserung der Situation für Radfahrer und die Reduzierung der Lärmbelastung berücksichtigt werden.

Die Ausführungen von Vertretern des Reinickendorfer Bezirksamtes machten deutlich, dass mittlerweile großes Einvernehmen zwischen allen Beteiligten über die Grundlinien der behutsamen Weiterentwicklung des Straßensystems besteht.

Der „Bürgerverein in der Gartenstadt Frohnau“ ist stolz darauf, dass er durch seine langjährigen Hinweise dazu beitragen konnte, dass sich ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Konzept für die angepasste Straßensanierung herausgebildet hat. Er wird sich auch weiterhin in die laufende Debatte mit konkreten und konstruktiven Vorschlägen an Verwaltung und Bezirkspolitik einbringen.

13. Mai 2018

Straßenzustand in Frohnau - Was tut sich bei der Straßensanierung?

 

Die Straßen Berlins befinden sich durch eine lange Phase unzureichender Investitionen in sehr bedenklichem Erhaltungszustand. Gerade Stadtrandgebiete – wie die Gartenstadt Frohnau – sind in besonderer Weise betroffen.

Unter dem schlechten Straßenzustand leiden heute nicht nur Fußgänger, Radfahrer, Autonutzer und Rettungsdienste. Der mangelhafte bauliche Zustand beeinträchtigt auch das Erscheinungsbild des städtebaulichen Ensembles der Gartenstadt Frohnau. Zudem ist bei der Umsetzung von Baumaßnahmen zu beachten, dass die Frohnauer Straßen ein wichtiger Bestandteil des ab 1908 geschaffenen dezentralen Regenwasserentwässerungssystems sind. 

Der „Bürgerverein in der Gartenstadt Frohnau e.V.“ hat sich der Thematik seit einigen Jahren intensiv angenommen und eine detaillierte Bestandsaufnahme über den Zustand aller Straßen im Ortsteil erstellt. Das Ergebnis und eine Bewertung wurden dem Bauausschuss der Bezirksverordnetenversammlung und der Öffentlichkeit bereits 2016 vorgestellt. Die für das erste Halbjahr 2018 geplante Fortschreibung wird zurzeit vorgenommen. Auf dieser Basis bringt sich der Bürgerverein mit konkreten Vorschlägen in die Diskussion mit den Behörden und Landesbetrieben über die Prioritätensetzung für neue Investitionen und die dem Ortssteil angemessene Form der baulichen Umsetzung ein.

Der Bürgerverein in der Gartenstadt Frohnau e.V. lädt zum Thema „Straßenzustand in Frohnau – Was tut sich bei der Straßensanierung?“ alle Anwohner und Interessierte für den 15. Juni 2018, ab 19:30 Uhr zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung in das „Centre Bagatelle“ in der Zeltinger Straße 6 ein. Auch die Berliner Wasserbetriebe werden in diesem Rahmen ihre aktuellen Planungsvorgaben für die Berücksichtigung der historischen Regenwasserentwässerungssystems vorstellen, die beispielhaft bei der Straßenerneuerung umgesetzt werden sollten.